cenarius VERLAG

Ruhm und Boden - Sandra Rehschuh schreibt dazu:

Eine weitere Rezension der bekannten Autorin

Die Anthologie »Ruhm und Boden« aus dem Cenarius-Verlag (www.cenarius-verlag.de) ist etwas ganz Besonderes: Eine Sammlung von Geschichten und Gedichten, die sich allesamt mit einem Thema befassen: Dem Krieg.

Die Autoren berichten auf 146 von den Schrecken und den Ängsten und mahnen, dass wir solch ein unmenschliches Ereignis nicht wieder zulassen dürfen.

Ich habe mich geehrt gefühlt, als ich eingeladen wurde, zu dieser Anthologie einen Text beisteuern zu dürfen. Und auch ein wenig traurig. Brauchen wir in unserer heutigen Gesellschaft ein Buch über den Krieg?

Ja!

Und meiner Meinung nach heute noch mehr als vor ein paar Jahren. Überall auf dem Erdball herrschen Krieg, Hunger und Verzweiflung. Die Menschheit ist auf dem besten Weg dazu, sich selbst zu vernichten.

Umso mehr möchte ich dem Leser dieses Buch ans Herz legen – Denn die Vergangenheit darf nicht vergessen werden!

 

16 Autoren erzählen in 56 Texten von den Wirren des Krieges, aber auch von Freundschaft und dem Kameradendasein.

 

»Ruhm und Boden« ist eine Anthologie, die das Herz bewegt und die jeder in seinem Bücherregal stehen haben sollte – und sei es nur deswegen, um daran erinnert zu werden, in welchem Luxus wir doch leben und wir immer noch unzufrieden sind.

 

 

Schon beim Anblick des Buches eine Gänsehaut über den Rücken. »Ruhm und Boden« Worte gegen Krieg, Militarismus, Faschismus und Rassismus.

Ein Bundesverdienstkreuz, achtlos weggeworfen auf einem Feld – getränkt in Rot.

 

 

Der Innere des Buches beginnt erst einmal mit einem Inhaltsverzeichnis. Dem folgt ein Vorwort, das auch hier schon Beachtung finden sollte.

 

 

Jürgen Ludwig – Vorwort

der Herausgeber erzählt, wie es zu diesem Buch gekommen ist und teilt dabei die Erlebnisses seines Vaters mit dem Leser. Ihm ist dieses Buch gewidmet.

Ich musste hiernach das Buch schon zum ersten Mal zur Seite legen, weil mir die Tränen kamen.

 

 

Slov ant Gali – Sprachstörungen

Ein Gedicht, das von einem fehlenden Wort in einer fremden Sprache erzählt.

Es strahlt einen inneren Frieden aus, erzeugt aber zugleich eine Gänsehaut.

 

 

Jürgen Ludwig – Zeitmaschine

Einmal in der Zeit zurück reisen, um die schlimmen Dinge schon zu Anbeginn der Zeit aufzuhalten.

Das Gedicht macht traurig, setzt aber zugleich einen klaren Punkt, der keine Widerrede duldet

 

 

Ernest-Edmond Keil – Sonntag

All der Krieg und das Unglück scheinen so weit weg, dass sie uns nichts angehen. Wir betrachten die Bilder aus weiter Ferne, sicher vom Sofa aus.

Der Autor stellt die provozierende – und nachdenkliche – Frage, was uns das alles angeht.

Auch wenn es nur ein kurzes Gedicht ist, so regt es doch zum Grübeln und hinterfragen an.

 

 

Verena Blecher – Ein singendes Mädel

Schon immer gab es Krieg. Die Geschichte erzählt vom Kampf zwischen Römern und Karthagern und eines Soldaten, dem auch in diesen schweren Stunden seine Menschlichkeit und seine Sehnsüchte erhalten geblieben sind.

Ein eindrucksvoller Text, vor allem der erste Absatz zieht den Leser ins Geschehen und obwohl die Geschichte eher ruhiger geschrieben ist, kommt der Leser nicht um die Botschaft herum, die gekonnt zwischen den Zeilen liegt.

 

 

Ernest-Edmond Keil – Der große Krieg

Nicht nur die Menschen leiden unter dem Krieg. Auch alles um uns herum. Doch was bleibt letztendlich? Ernest-Edmond Keil setzt sich mit dieser Frage poetisch und weitblickend auseinander.

 

 

Verena Blecher – Ich kenne ihn nicht

Jeder Mensch ist ein Stück weit selbst verantwortlich für den Krieg.

Die Autorin wagt einen Blick über den Tellerrand und setzt ein Zeichen

 

 

Jürgen Ludwig – Rote Schuhe

Der Autor nimmt uns mit – direkt hinein in den Kampf! Ihm gelingt es meisterlich, die Stimmung aufzufangen und wiederzugeben. Und zeigt, dass Freundschaft selbst die Angst vor dem nahen Tod überwinden kann.

Eine sehr, sehr traurige und gefühlvolle Geschichte.

 

 

Shayariel – Zurück ins Licht

Die Chronik eines jungen Mannes, für den der Krieg einen Rausch des Schönen bedeutet. Doch seine eigene Selbstüberschätzung wird ihm zum Verhängnis.

In jede von uns kann das Böse die Macht erringen. Shayariel erinnert eindrucksvoll daran.

 

 

Harry Michael Liedtke – Die letzte Schlacht

Ein Kaiser bereitet sich und sein Heer auf die nächste Schlacht vor – mit überraschendem Ausgang.

> WOW! Die Arroganz des Kaisers sprüht aus jedem dieser Worte. Irgendwie „versteht“ man danach sogar, weshalb die Menschen Krieg führen wollen. Ein Text, der an der inneren Ruhe rüttelt.

 

 

Dirk Juschkat – Die Vergessenen

Die Mauern tragen die Geschichten in ihrem Inneren, ebenso, wie die Menschen. Doch wer will heute noch etwas davon hören und vermutlich gar aus den gemachten Fehlern lernen?

Juschkat gibt den Anreiz, endlich einmal hinzuschauen und zuzuhören, verpackt in wohlwollendem Klang.

 

 

Ernest-Edmond Keil – Für Günter Grass

Ein tiefgründiges Gedankenspiel, das traurig stimmt.

Kann und sollte mehrmals gelesen werden. Es steckt viel Botschaft darin, ohne aufdringlich zu wirken.

 

 

Sandra Rehschuh – So etwas wie Liebe

Zwei Menschen begegnen sich in der schlimmsten Kriegszeit.

Da meine eigene Geschichte, keine weitere Wertung.

 

 

Ernest-Edmond Keil – Gut und Böse

Jeder kann etwas für den Frieden auf Erden tun. Eine kleine Geste reicht schon aus. Daran erinnert der Autor mit seinem Gedicht, das irgendwie „alltäglich“ wirkt, es aber nicht ist.

 

 

Jürgen Ludwig – Was ich will

Ein stummes Zwigespräch eines Soldaten, der all den Schrecken und alle Wunden des Krieges gesehen hat.

Der Text ist parodisch geschrieben und erhält gerade dadurch extrem viel Gewicht.

Ich habe ihn mehrmals gelesen und musste auch später immer wieder hinblättern, weil es en Text ist, der nicht los lässt.

 

 

Ernest-Edmond Keil – Dritte Welt

Der Egoismus nimmt immer mehr zu, während anderswo die Menschen für Brot morden müssen.

Keil verschafft einen Weitblick, bei dem sich jeder nur selbst an die Nase fassen kann.

 

 

Eva Schwarz – Der Wind des Krieges

Die Reflexion des Krieges und sein Teufelskreis. Eva Schwarz bringt es mit ihrem Gedicht auf den Punkt und klagt alle Beteiligten an.

 

 

Ernest-Edmond Keil – Trauerode

Ein Gedicht zum Irakkrieg, das für mich einen hohen Aufklärungswert hat.

 

 

Rainer Wüst – Leben oder Tod

Eine auflockernde, spannende Fantasy-Geschichte, die eine eigene Erklärung für den Krieg findet und damit Hoffnung und Zuversicht sät. Auch wenn sie einem an dieser Stelle des Buches etwas seltsam erscheinen mag – sie passt hier einfach rein.

 

 

Ernest-Edmond Keil – Menetekel

Ein wunderschönes Gedicht, in das man bei jedem Lesen etwas Neues hineininterpretieren kann und damit lange in den Gedanken bleibt.

 

 

Slov ant Gali – Ins Bild gelaufen

Ein Erlebnis – ein Traum – ein Leben, das weitergeht. Irgendwie. In wenigen Sätzen wird eine beeindruckende Geschichte erzählt, bei der die Tränen fließen.

 

 

Jürgen Ludwig – Menschen und Schergen

Die einen können nicht ohne die anderen leben …

Ein gewaltiger Text, bei dem jede Zeile, jeder Satz, jedes Wort wie ein Paukenschlag erklingt, unter dem man zusammenfährt.

Trotz des Themas: Einfach genial!

 

 

Ernest-Edmond Keil – Gleichung

Noch einmal wird der Irak angesprochen; in einem lockeren Ton. Doch gerade das mach diesen Text besonders: Denn griffen die Amis den Irak nicht auch mal „locker“ an, weil sie dessen Öl woll(t)en?

 

 

Brigitte Vollenberg – Wo fängt der Krieg an?

Ein ergreifender Bericht von einem Schulmädchen, das den Aufstieg Hitlers miterlebt und zusehen muss, wie sich ihre Schulkameraden – und auch sie selbst – verändern. Ein authentischer, lebensnaher Bericht, der unter die Haut geht

 

 

Slov ant Gali – Für Victor Jara

… hierzu kann ich nicht viel sagen. Nur ein großes Danke!, dass solche Menschen nicht in Vergessenheit geraten

 

 

Ernest-Edmond Keil – Der Zauberlehrling

Wenn alles außer Kontrolle gerät und dann niemand mehr Einhalt gebieten kann …

Ich finde es sehr schön, dass sich das Gedicht an dem gleichnamigen Klassiker orientiert und hat selbst das Zeug dazu, ein solcher zu werden.

 

 

Jürgen Ludwig – Soldat

Der Wandel eines normalen Mannes zum Soldaten, der all seine Prinzipien vergisst – vergessen muss. Besonders die Etappen: gestern – heute – morgen, verleihen dem Text das markante Etwas

 

 

Regina Schleheck – Der Schoß ist fruchtbar noch

Hier musste ich schlucken. Mehrmals.

Ein kranker Mann, mit dem man eigentlich Mitleid haben müsste, wenn man nicht wüsste, welches Ungeheuer in ihm innewohnt. Oder gerade deswegen?

Ich bin bei der Geschichte wirklich zwigespalten. Etwas Angst macht mir auch das Ende. Ob das von der Autorin so gewollt war, oder nicht, vermag ich nicht zu sagen.

Eine „schwere“ und emotionale Geschichte, die mich nicht los lässt

 

 

Verena Blecher – 70 Jahre danach

Eine würdige Erinnerung im kurzen Vers an große Menschen

 

 

Dirk Juschkat – Kein Land

Die Geschichte von der Abrechnung mit dem eigenen Land. Ich würde mir wünschen, dass mehr Menschen so denken wie hier.

 

 

Jürgen Ludwig – Letzte Fahrt der Nordstern

Ein Schiff voller Hoffender und ein Kommandant, der seine Menschlichkeit verloren hat.

Eine bewegende, reale Geschichte, die niemals vergessen werden darf!

 

 

Slov ant Gali – Später Mut

Auch wenn der Mur erst spät kommt – es ist nie zu spät, ihn zu finden und sich aufzubäumen.

Das Gedicht klingt wie ein stiller Gesang …

 

 

Eva Schwarz – Rudolf wartet

Ein alter Mann, der auf seinen Jungen wartet und ein Postbote, der ein Geheimnis in sich trägt. Die Autorin zeichnet Bilder auf besondere Wese, sodass man sich mitten im Geschehen meint und die schwere Last des Postboten selbst auf seinen eigenen Schultern spürt

 

 

Jürgen Ludwig – Heldentod

… hierzu kann ich einfach nichts sagen, außer, dass es ein herausragendes und hervorragendes Gedicht ist, das so tief geht, dass einem schwindelig wird

 

 

Verena Blecher – Von einer Hütte

Eine Mutter befindet sich auf der Flucht mit ihren drei Kindern. Durch den kurzen, prägnanten Schreibstil bekommt die Geschichte noch einen stärkeren Ausdruck.

 

 

Andreas Gers – Außer Dienst

Ein Gespräch mit einem General, von dem man meint, er habe kein Herz im Leibe. Ein Gespräch, wie es hätte tatsächlich stattfinden können. Daraus spricht eine Demut, die zeigt, dass doch noch nicht alles verloren ist.

 

 

Slov ant Gali – Anne (1)

Eine Ansprache an Anne Frank und damit auch an die im Krieg gefolterten, ermordeten Menschen, deren Tod noch heute große Lücken hinterlässt.

Hier wird einem erst richtig bewusst, dass auch die ungeborenen Seelen und die ihrer Enkel ihres Lebens beraubt worden sind.

Slov ant Gali hinterfragt weiter, und geht tiefer, als es die Norm ist. Ein wichtiger Text!

 

 

Slov ant Gali – Anne (2)

Jeder kennt die Geschichte der Anne Frank. Und doch hat sich bis heute nichts zu damals geändert.

Eine Tatsachenspiegelung ohne erhobenen Zeigefinger – man muss einfach darüber nachdenken.

 

 

Jürgen Ludwig – Kriegsgefangene

Eine Gruppe junger Deutscher, die sich vom Leben verabschiedet hat und in der Gefangenschaft zu neuem erblüht.

Besonders ergreifend ist die Geschichte, weil sie nach den Erinnerungen eines britischen Offiziers geschrieben ist. Eindrucksvoll ist der Stil der Geschichte. Diese extremen Gegensätze von Freud und Leid, die binnen eines Absatzes zusammen treffen.

Unbedingt lesen!!!

 

 

Ernest-Edmond Keil – Die Räuber

Ein krieg, der in unserer Zeit tobt: Mensch gegen Natur

Ein unbarmherziges und wirklichkeitsgetreues Gedicht

 

 

Jürgen Ludwig – Die erste Apfelsine

Ein junger Mann kehrt nach dem Krieg zurück nach Hause, getrieben von der Angst, ob seine Familie noch am Leben ist.

Auf dem Hof seiner Familie findet er dann sein Glück wieder.

Eine Erinnerung, die Gänsehaut verleiht und bei der man das Glück mitspüren darf.

 

 

Ernest-Edmond Keil – Shoa

Eine Vergangenheit, die man nicht vergessen kann und darf – die es nie hätte geben dürfen.

Fragen, auf die es keine Antworten gibt und genau deswegen so grausam sind

 

 

Klaus Schmeing – Die Heiligen von einst

Ein Mann, der die Vergangenheit begraben möchte, seine Schwester, die ihn nicht lässt und sein gefallener Bruder, der den Stand eines Heiligen erhält.

Der Autor befasst sich nicht nur mit diesen Dreien, sondern verfolgt die Geschichte gefühlvoll zwei Generationen weiter.

 

 

Shayariel – Vater

Der Lebensweg des Vaters wird in einem kurzen Text beschrieben und damit seinem ewigen Kampf. Durch seine Kürze, dieser „Hast“ erhält er noch mehr an Gewicht.

 

 

Eva Schwarz – Allgewalt

Ein Aufruf an alle, endlich dieser Gewalt zu trotzen.

Harte und ausdrucksstarke Worte.

 

 

Jürgen Ludwig – Das Lädchen

Der Geschichtslehrer Hans Erz möchte nicht länger mit ansehen, wie die alten Parolen von neuem Einzug in sein Städtchen halten. Dafür engagiert er die Schriftstellerin Hermine, die einst geschworen hatte, Deutschland nie wieder zu betreten.

Eine sehr komplexe Geschichte, die das Leben zweier verschiedener Menschen widerspiegelt – und ihrem gemeinsamen Kampf.

 

 

Uwe Helfrich – Lachen und Heulen haben Konjuktur

Ein interessantes (Wort-) Spiel, das viele Themen anspricht, ohne mit einem drohendem Zeigefinger zu kommen.

 

 

Ernest-Edmond Keil – Die Kinder von Bagdad

Auch in der heutigen Zeit gibt es Kriege, die mittlerweile stillschweigend ablaufen, weil sich die Menschen vor den Fernsehern daran satt gesehen haben.

Keil erinnert an solch einen mit Nachdruck.

 

 

Uwe Helfrich – Not – wehr

Eine traurige Satire auf die Zustände unserer aktuellen Situation in Deutschland. Dem Autor gelingt es, unausgesprochene und ungedachte Fragen hervorzulocken.

Wie können wir nur akzeptieren, was hier geschieht?

 

 

Ernest-Edmond Keil – Bus(c)h

Die Hinterfragung der Machenschaften von Bush in einem starken Plauderton, der einfach jeden ansprechen muss

 

 

Jürgen Ludwig – Produkte fürs Leben

Eine satirische Reflektion unserer Regierung, der es doch nur Recht ist, wenn kein Frieden herrscht. Der Bericht bringt es auf den Punkt und spiegelt mehr Wahrheit, als manch einer glauben mag.

 

 

Dirk Juschkat – Freiheit 2010

Ein philosophischer Rückblick und die Vorschau und die Frage nach der Freiheit in einem bewegendem Gedicht

 

 

Kerstin Lange – Ausgeträumt

Ein Mädchen, das Träume hat und die binnen eines Herzschlages zerstört werden. Eine sehr traurige Geschichte, die zeigt, wie sinnlos und traurig der Krieg ist. Sehr ergreifend!

 

 

Uwe Helfrich – Mulmig

Wo genau beginnt das Ausland? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Gedicht von Uwe Helfrich auf provokante Weise.

 

 

Jürgen Ludwig – Der Pappkamerad

Eine Satire zum Nachdenken, die traurig stimmt und in der so viel Gefühl liegt, dass der Pappkamerad real wirkt

 

 

Jürgen Ludwig – Ruhm und Boden

Die (fiktive) Geschichte, die der Anthologie den Titel gegeben hat, erzählt in einer unerschütterlichen Wahrheit  über die Sinnlosigkeit der Kriege.

Man könnte beim Lesen eine Wut darüber entwickeln – doch Wut ist das, was zum Krieg führt. So sollte man die Geschichte als Denkanstoss sehen, es anders zu machen

 

 

Jürgen Ludwig – Für Norwegen - Nachwort

For the people: Jeder weiß, was vor Kurzem in Norwegen geschehen ist … Hier findet man ein trostspendendest Gedicht (in Englisch), das die Gefühle versucht, in Worte zu fassen.

 

Nachwort: Auch wenn es „nur“ ein Nachwort ist, so hat es seine eigene Daseinsberechtigung und sollte unbedingt gelesen werden. Ein gelungener Abschluss an eine gelungene Anthologie.

 

Danke Jürgen für dieses wunderbare und wichtige Buch!!!

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